Performances beim IFFF

Nach der bejubelten Performance LOVER IN IMPROVEMENT von Anna-Lena Meisenberg dürfen sich die Besucher*innen des Festivals auf weitere Vorstellungen freuen.

Die Künstlerin Lisa Dormin wird am Donnerstag, dem 6.4. um 18.00 Uhr im Kino im U ITS' SO SAD THE GIRAFFE IS DEAD präsentieren. Der mysteriöse Selbstmord einer Giraffe im Kairoer Giza Zoo während der Revolution in Ägypten wird zum Medienereignis. Die makabre Kohärenz des Verhaltens der Tiere zu der Situation der Menschen wird in der Performance in Szene gesetzt.

Das TRANSNATIONALE ENSEMBLE LABSA sondiert künstlerisch das Spannungsfeld zwischen neuer und alter Heimat: 27 Menschen aus 17 Nationen kommen unter dem Dach des „Labors für sensorische Annehmlichkeiten” in Dortmund zusammen. Das Ensemble hat zuletzt neben diversen Theaterprojekten zahlreiche Videos produziert. Eine Auswahl wird jetzt präsentiert – eingebettet in eine Performance mit Musik, Theater und Tanz.
Donnerstag, 6. April um 20.00 Uhr im sweetSixteen. Die audiovisuelle
und Katharina Merten un

Den Auftakt zur langen Filmnacht am Freitag, dem 7. April ab 20.30 Uhr im sweetSixteen, liefert die Filmemacherin, Künstlerin und Performerin Lisa Gornick. In LISA GRONICK’S LESBIAN FILM DRAWING SHOW verbindet sie all ihre Professionen miteinander. Wie im Atelier sitzt Lisa an einem Tisch mit Stiften, Papier, Büchern, Fotos, Telefon. Dann beginnt sie zeichnend zu erzählen und Geschichten zu entwickeln... Das IFFF freut sich sehr, dass die Performerin auch bei der Preisverleihung am Sonntag, dem 9. April um 19.00 Uhr eine kleine Vorstellung geben wird.

Die audiovisuelle Performance WHAT'S GOOD? von Anja Kaiser und Katharina Merten leitet den zweiten Teil der Langen Filmnacht am Freitag, dem 7. April ab 20.30 Uhr im sweetSixteen ein. Die beiden Künstlerinnen unternehmen in ihrer Performance eine intime Reise unter die Oberfläche einer heterosexuell-männlich dominierten Popindustrie und versammeln Zitate von Stars aus Musik, Mode und Pornofilmindustrie.

Mit ihrer zwischen Privatleben und Öffentlichkeit angesiedelten Auffassung von Kunst sorgen Xenia Lesniewski, Julia Rublow und Sarah Sternat vom  CLUB FORTUNA gerne für Verwirrung. Gemeinsame Arbeiten heißen zum Beispiel Die Welt, Defensive und Maximale Lust. Es sind Episoden, die an alltägliche Herausforderungen und manchmal Gesellschaftsentwürfe erinnern. Zu sehen am Samstag, dem 8. April um 21.00 Uhr im Kino im U.



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