#Un/Sichtbare Verbindungen. Fotografie-Workshop für zwei Generationen

Foto: maternal fantasies

Welche Erfahrungen vernetzen uns? Wie lässt sich Unsichtbares fotografisch festhalten? Was verbindet verschiedene Generationen und wie lassen sich unsere Verbindungen fotografisch abbilden, wenn Corona uns auf Abstand hält?

Ein Workshop zu den künstlerischen Möglichkeiten der Fotografie des Berliner Künstlerinnen Kollektivs maternal fantasies, geleitet von Magdalena Kallenberger & Isabell Spengler. Es wird diskutiert, inszeniert und fotografiert.

In Kooperation mit der SK Stiftung Kultur. 

! Wir bitten alle Teilnehmer*innen einfarbige Kleidung ohne Muster oder Aufdruck mitzubringen, am besten in zwei Farben: Schwarz und eine andere Farbe eigener Wahl. (z.B. Oberteil schwarz, Hose/Rock farbig oder umgekehrt)

Termin: 10. Oktober 2020, 10:00 bis 16:00 Uhr - ab 17 Uhr Ergebnispräsentation im Rahmen der Abschlussveranstaltung
Ort: Im Mediapark 7, Raum 313/314, 50670 Köln
Teilnahme 10 Teilnehmer*innen: 5 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und 5 Menschen +55 Jahre
Gebühr 10,- €, mit KölnPass 5,- €
Anmeldung bitte per E-Mail bis Mittwoch, 06. Oktober an rupieper@sk-kultur.de


Maternal Fantasies
Die Künstlerinnen Magdalena Kallenberger (Fotografie, Video, Text) und Isabell Spengler (Film/Video, Performance) sind Mitglieder des interdisziplinären Künstlerinnenkollektivs maternal fantasies. Das Kollektiv beschäftigt sich mit dem sowohl gesellschaftlich als auch kunsttheoretisch wenig beachteten Beziehungsgeflecht von Kunst und Mutterschaft. Die Gruppe erstellt seit 2018 Kunst in Gemeinschaftsproduktion und hat ihr eigenes Repertoire an Methoden entwickelt: Darunter Performance-Spiele, Schreibspiele und die Rotation von Autorinnen, Performerinnen, Regisseurinnen und den Gastgeberinnen ihres monatlichen Salons, sowie die Erfindung projektspezifischer Spielregeln für Arbeiten in Fotografie, Performance, Installation, Workshops und Film/Video.
www.maternalfantasies.net



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