J.M. Mondésir

Frankreich 2012, Experimantalfilm, 24’ | Regie, Buch, Schnitt Alice Colomer-Kang | Bildgestaltung Baptiste Brousse | Ton Alexis Jung | Darsteller_innen Jean-Philippe M’Peng, Gianni Brothier | Produktion, Vertrieb Le Fresnoy – Studio National des Arts Contemporains

»Es ist kein Dokumentarfilm über diesen Tod. Es ist ein Ballett von verlorenen Seelen inmitten dieser Häuser, denen nur die Kamera entfliehen kann, wenn sie sich plötzlich in die Lüfte hebt und von oben filmt.«
Alice Zéniter

Der Wohnblock »butte rouge« im Jahr 2002; Georges Mondésir ist an seinem Auto beschäftigt, als zunächst ein Polizeiauto, dann ein ganzes Einsatzkommando vorfährt. Kurze Zeit später ist er tot. Nachbarn und Freunde berichten darüber, wer Georges Mondésir war, wie er gestorben ist und an was sie sich genau erinnern.


Biografie
Die 1985 geborene ALICE COLOMER-KANG lebt und arbeitet in Paris. 2011 graduierte sie dort an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux Arts und studierte anschließend an der Central Academy of Fine Arts in Peking. 2011 feierte ihr Debutfilm One World One Dream One People auf dem Festival Les Nuits Photographiques in Paris Premiere.


Filme von Alice Colomer-Kang (Auswahl)
One World One Dream One People
2011
Les mangeurs d’étoiles 2009

Alice Colomer-Kang
Frankreich
2012
Experimentalfilm
2013
Fokus: Exzess